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(Foto: Pixabay/ Mediamodifier)

Der Black Friday steht vor der Tür, und während viele Käufer:innen auf der Suche nach den besten Angeboten sind, warnt Amazon vor vermehrten Betrugsversuchen während dieser umsatzstarken Tage. Die besondere Situation des Black Friday, an dem Kund:innen oft schnell entscheiden müssen, gepaart mit dem vermehrten Einkauf bei unbekannteren Händler:innen, schafft ideale Bedingungen für Betrüger:innen.




Amazon verzeichnet Anstieg von Betrugsfällen
Auch Amazon selbst sieht sich vermehrt mit Betrugsszenarien konfrontiert und warnt eindringlich vor der gesteigerten Gefahr von Identitätsdiebstahl. In Großbritannien verzeichnete das Unternehmen dreimal so viele Betrugsfälle rund um den Black Friday im Vergleich zum Vorjahr. Ähnliche Entwicklungen werden auch in den USA und anderen Ländern beobachtet.


Aktuelle Betrugsmaschen und Identitätsdiebstahl
Amazon hebt besonders die Betrugsmasche mit Mail-Attachments hervor, bei der Betrüger:innen sich als Amazon ausgeben und vorgeben, dass Kundenkonten gesperrt werden, wenn sie nicht rechtzeitig aktualisiert werden. Durch die Eingabe von Zugangsdaten in gefälschte Nachrichten geraten Verbraucher:innen in die Falle und könnten über ihre Accounts unautorisierte Bestellungen aufgeben.


Empfehlungen von Amazon zur Vermeidung von Betrug
Amazon rät dazu, verdächtige Nachrichten zu melden und deren Echtheit über die offiziellen Amazon-Kanäle zu überprüfen. Insbesondere in der Amazon-App und auf der Website können Kund:innen anhand ihrer Bestellhistorie schnell feststellen, ob eine Nachricht echt ist. Zudem warnt Amazon davor, bei unnötiger Dringlichkeit misstrauisch zu sein, da Betrüger:innen versuchen könnten, Verbraucher:innen schnell zur Preisgabe persönlicher Daten zu drängen.


Schutz vor Fake Links und betrügerischen Kontaktaufnahmen
Eine weitere verbreitete Betrugsmasche besteht darin, dass Betrüger:innen außerhalb der Amazon-Plattform Kontakt zu Kund:innen aufnehmen und sie zu Überweisungen bewegen. Hierbei kommt es oft zu Stornierungen von Käufen, nachdem Geld bereits überwiesen wurde. Kunden sollten darauf achten, nur auf offizielle Links zu klicken und verdächtige Anfragen von unbekannten Kontakten zu hinterfragen.

Sicherheitsmaßnahmen für sicheres Onlineshopping
Um sich vor Betrug zu schützen, empfiehlt Amazon, auf die Authentizität von Links zu achten und sich direkt über die offizielle Plattform einzuloggen. Kund:innen sollten insbesondere auf die Absenderadresse in E-Mails achten, um sicherzustellen, dass diese von „@amazon.de“ stammt. Im Zweifelsfall wird geraten, sich persönlich auf der Amazon-Website einzuloggen, um sicherzustellen, dass alle Informationen authentisch sind.

Der Black Friday bietet zwar attraktive Angebote, erfordert jedoch auch erhöhte Aufmerksamkeit, um Betrug zu vermeiden. Amazon betont, dass die Sicherheit der Kund:innen oberste Priorität hat und ermutigt dazu, verdächtige Aktivitäten zu melden und Vorsichtsmaßnahmen zu treffen.

2 thoughts on “Warnung vor Betrug beim Black Friday Shopping”
  1. Gut zu wissen, dass Amazon uns vor den Betrugsversuchen warnt. Ich habe tatsächlich eine verdächtige E-Mail erhalten, die behauptet hat, mein Konto sei gesperrt. Zum Glück habe ich nichts eingegeben und die Echtheit überprüft. Bleibt sicher, Leute!

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